Taverne Aderl Laufenburg (CH)

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  • Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde,

    für unser aktives Vereinsmitglied Dorell (Meike) und ihre kleine Familie hätte 2017 nicht schlechter beginnen können.

    Das Haus in welchem sie ihre Wohnung hatten wurde am Neujahrsmorgen um 10:00 Uhr ein Raub der Flammen.
    Unsere Dorell, ihr Lebensgefährte und das Baby waren Gott sei Dank nicht zu Hause als der Brand in dem Haus ausbrach, daher wurde keiner von Ihnen verletzt.

    Leider wurde jedoch ihr gesamtes Hab und Gut ein Raub der Flammen. Nichts ist mehr verwendbar. Feuer, Löschwasser und der Rauch machten alles zunichte.
    Dramatisch dabei ist, dass unglücklicherweise bisher noch keine Hausratversicherung für ihr Hab und Gut bestanden hat.
    Dorell und ihre kleine Familie stehen nun am Fuße eines riesigen Berges von ungelösten Problemen.

    Da die Brandursache noch nicht geklärt ist, kann auch noch nicht gesagt werden, wer für diese riesigen Schäden die entstanden sind, aufkommen wird.
    Die Familie muss nun mit dem Gehalt eines einzigen Verdieners ihr Leben völlig neu beginnen, planen und aufbauen.
    Alles muss neu beschafft werden, was Unsummen verschlingen wird.

     

    Daher haben wir Spielleute uns dazu entschlossen, an dieser Stelle einen Spendenaufruf für unsere Dorell, ihren Lebensgefährten und ihr Baby zu starten.

    Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr mit einer Spende dazu beitragen könntet, Ihnen den Beginn des Jahres 2017 etwas zu vereinfachen.


    Wir haben folgendes separate Spendenkonto eingerichtet:
    Kontoinhaber: Günter Butz, Spitalgasse 7, 79713 Bad Säckingen
    IBAN: DE91 6845 2290 1000 9574 47
    BIC: SKHRDE6WXXX
    Verwendungszweck: Brandhilfe Dorell


    Jeder Betrag hilft, gleichgültig in welcher Höhe.

     

    Siehe Artikel: Feuer zerstört Wohnhaus in Buch

  • Der Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. wuenscht all seynen Mitgliedern, Freunden, Goennern, Mittelalterinteressierten und Besuchern unserer Seyte hier im unsichtbaren Netze eyn gutes, glueckliches und erfolgreyches Jahr 2017.
    Moegen all Eure Wuensche in Erfuellung gehen.

  • Liebe Besucher unserer Webseite, wir sind mit unserer Seite noch keine 3 Jahre online und mit Stand heute haben wir über 200.000 Zugriffe zu verzeichnen.

    Wir bedanken uns bei Euch allen für Euer Interesse an unserer Seite. Offensichtlich haben wir mit unseren Inhalten alles richtig gemacht und konnten stets Euer Interesse wecken.

    Steuern wir also die 300.000 an!

  • Der Primus des Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. hatte auch in diesem Anno wieder alle Aktiv-, wie Passivmitglieder zum Empfang zu Ehren des Anno Novum eyngeladen. Ebenso waren in diesem Anno Ehrengaeste geladen worden.

    Gefeyert wurde am 3. Tag im Hartung AD MMXVI in unserer Stammtaverne „Hiddigeygey“ ab der  zweyten Stunde im Meridianus.

    Mehr als zwey Dutzend Mayden und Recken des Vereyns nahmen die Eynladung an.

    Gunnar hielt eyne kurze Ansprache. Er wuenschte den Anwesenden alles Gute, viel Gesundheyt und viel Erfolg fuer das Novum Anno. Er hielt eyne kurze Vorschau ueber die kommenden Veranstaltungen und aeuszerte die Hoffnung, dass wieder viele Vereynsmitglieder an den angebotenen Veranstaltungen teylnehmen werden. Auf diese Wuensche hin, stieszen wir alle zusammen mit eynem guten Perlweyn an.

    Geplant waren an diesem Tage auch die Vornahme von drey Auszeychnungen zum Haus- und Hoflieferanten:

    1. fuer die Mundschenkerey Gottsteyn, Rheinfelden,
    2. Fuer die Fleyschhauerey Hauber, Herrischried und
    3. Fuer die Pfisterey Oeschger, Hochsal.

    Leyder keyn Vertreter dieser Betriebe erschienen. Die jeweyligen Urkunden werden nun im Nachhineyn ueberreycht.

    Auch unser Primus wurde geehrt. Fuer seynen unermuedlichen Eynsatz fuer den Vereyn erhielt er eynen guten Tropfen zum Genieszen.

    Ab der 5. Stund im Meridianus konnten wir dann auch unseren Hunger und Durst stillen. Herzhafte Speysen wurden aufgetragen, so dass man sich im Nachhineyn ueber volle Waenste beklagte. Der Durst wurde mit vielen gut gekuehlten Getraenken gestillt.

    Nach und nach verabschiedeten sich die Vereynsmitglieder, mussten sie am naechsten Tag wieder ihrem Frondienst antreten. Zwey Stunden vor der Geysterstunde begaben sich auch die Letzten in Richtung Heymstaette.

    Wir wuenschen allen Mayden und Recken eyn erfolgreyches Vereynsjahr.

    Nachträglich ernannt:

    Mundschenkerey Gottsteyn GmbH


    Pfisterey H. Oeschger


    Fleyschhauerey F. Hauber

  • Seyd gegrueszet allesamt,

    die Obrigkeyt des Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. wuenscht allen Mitgliedern, Freunden, Goennern und Mittelalterinteressierten in der Region, sowie deren Angehoerigen und allen Besuchern unserer magischen Seyten im weyten Netze eyn gesundes neues ANNO MMXVI.
    Moege Euch Glueck, Freude, Ausgelassenheyt beschieden seyn. Habt Erfolg bey allem was ihr tut und moege Euch stets eyn gueldener Thaler aus Eurer Geldkatze hervorblitzen.

    Wir freuen uns darauf Euch auch AD MMXVI an eynem unserer oeffentlichen Stammtische in unserer Stammtaverne "Kater Hiddigeygey" zu Seckinga begruessen zu duerfen oder mit Euch auf eynem der vielen Maerkte mit eynem koestlichen Becher Saft anstoszen zu koennen.

    Bis dahin Gehabt Euch wohl und Behuet' Euch Gott.

  • Mit eynem Pergamenthum hatte die Obrigkeyt des Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. alle seyne Mitglieder zum 4. Tage im Hartung AD MMXV  zusammengerufen, um ab der 2. Stund im Meridianus in der Stammtaverne "Kater Hiddigeygey" zu Seckinga auf das Novum Annum anzustoszen.

    Eyne stattliche Zahl von Mitgliedern ward dem Aufruf gefolgt und so konnte in groszer Runde auf das Jahr MMXV das Glas erhoben werden.
    Die Anwesenden sprachen sich gegenseytig die besten Wuensche fuer das Jahr aus. Man freute sich darueber, dass dieses Treffen erneut durchgefuehrt wurde.

    Man tauschte sich in groeszeren und kleyneren Gruppen intensiv ueber die verschiedensten Themen aus und plauderte eyfrig miteynander. Froehlichkeyt und Ausgelassenheyt bestimmte den Tag. Es wurde viel gelacht und man merkte, hier hatten sich "echte Freunde" versammelt.

    Der Primus konnte das Eyne oder Andere ueber kommende Projekte berichten, die nicht nur angestoszen, sondern auch konkret mit ersten Planungsschritten angegangen wurden. Es koennte eyn interessantes Jahr werden, wenn sich alles so umsetzen laesst.

    Der Primus ueberraschte die Anwesenden auch noch mit der Ernennung eynes neuen "Cancellarius ad Historicus", nachdem der bisherige den Vereyn zum Jahresende MMXIV verlassen hatte. Da es sich hierbey um eyn sehr wichtiges Amt handelt, duldete die Neubesetzung natuerlich keynen Aufschub.

    Ganz besonders erfreulich ward denn auch die Tatsache, dass sich bey dieser Zusammenkunft auch eyn neuer "Culinarius" fand, der kuenftig fuer die Speysung der Gemeynschaft verantwortlich zeychnen wird. 

    Es ist doch erfreulich festzustellen, wie grosz die Bereytschaft zur Uebernahme von verantwortungsvollen Aemtern innerhalb des Vereynes ist.

    Unser neuer Culinarius verfuegt ueber eynen hervorragenden Sachverstand - daher sicherlich eyne gute Wahl.

    Etwas spaeter am Nachmittag stiesz noch eyn helvetisches Aktivmitglied zu uns, der in Begleytung zweyer Mittelalterinteressierten war. Und so ergab es sich, dass wir bereyts bey der ersten Zusammenkunft AD MMXV zwey neue Aktivmitglieder in unsere Reyhen aufnehmen konnten.
    Im weiteren Verlauf der Zusammenkunft konnten wir letztlich auch noch eyn neues Foerdermitglied in unserer Gemeynschaft willkommen heyszen.

    Nach Beendigung des offiziellen Teyls nahm man zum gemeynsamen Abendessen Platz. Bey koestlichsten Speysen und Getraenken genossen wir unser Beysammenseyn in vollen Zuegen.

    Erst kurz vor der Geysterstunde trennten sich schlieszlich die Wege der Letzten.
    Eyn gelungener und erfolgreycher Eynstand in eyn neues Vereynsjahr!  


     

  • Am 21. Tage des Hartung AD MMXIV wurden die Spielleute „Skadefryd des Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. vom Verkehrsbuero der Habspurger Stadt Louffenberg in Helvetien (Laufenburg/CH) zur Bruecke gerufen, welche die mehrere mit der minderen Stadt verbindet.

    Fand doch dort zum Anno Novum eyn kleynes Gelage s
    tatt, zu welchem die Graf Hans-Darsteller, die Stadtfuehrer, die Kapitaene des Rheynes, die Obrigkeyt der Stadt und viele andere bedeutende Persoenlichkeyten eyngeladen waren.

    Als es zu dunkeln begann, zogen die Spielleute mit Fackeln, dem großen Banner und mit Musik vom „Roten Leuen
    her, durch die mittelalterlichen Gassen Louffenbergs bis hin zur alten Zollstation an der Rheynbruecke, in welchem sich das heutige Verkehrsbuero befindet.

    Von der Musik waren die geladenen Gae
    ste aus dem Verkehrsbuero herausgelockt worden. Erstaunt blickten sie auf den Tross der sich Ihnen naeherte.

    Graf Hans der IV. von Habspurg, Herr zu Louffenberg, schaute gar entzueckt und ward hocherfreut darueber, was sich ihm hier in seyner Stadt bot.

    Bereyts mit den ersten Weysen die erklangen, blieben immer mehr Menschen die zufaellig vorbeykamen am Brueckenkopf stehen und lauschten den Gesaengen.

    Sofern man die Titel kannte oder zumindest den Refrain wurde mitgesungen oder die Hueften bewegten sich im Takt der Rhythmen. Die „Hochrhein-Kapitaene
    waren besonders angetan von den Liedern die sich mit Piraten und Seefahrern, also ihrem Element – dem Wasser befassten. „Skadefryd erntete bereyts hier viel Beyfall.

    Nachdem man sich schliesz
    lich ins Verkehrsbuero zurueckgezogen hatte, legten die Spielleute noch eynmal richtig los. Sie sangen und spielten sich mit ihren Weysen eine Stunde lang in die Herzen der Menschen die dort versammelt waren.

    Das Publikum ging begeystert mit und liesz nicht nach, zu den Liedern zu klatschen, mitzusingen oder sich zu bewegen. Ein wundervoller Abend fuerwahr.

    Graf Hans der IV. liesz es sich letzlich nicht nehmen, sich fuer den Besuch von Skadefryd in seyner Stadt zu bedanken. Er ward hoechst angetan und zollte den Spielleuten seynen Respekt. Er liesz anklingen, dass wir sicherlich nicht zum letzten Male in seyner Stadt zu Gast waren.

    Bei eynem Becher guten Weynes und guten Gespraechen wurden viele neue Kontakte geschlossen und bereyts neue Ideen andiskutiert. Man darf sicherlich gespannt seyn, was sich in der Stadt des Grafen Haus in Zukunft noch ergeben wird.

    „Skadefryd
    ist inzwischen aus Louffenberg in Helvetien nicht mehr wegzudenken. Erst wenige Tage zuvor, am 17. Tage des Hartung hatten diese auf dem Marktplatz zu Louffenberg anl. eynes Rittermahles in der nahegelegenen Taverne "Adler" zur Unterhaltung aufgespielt.

     

  • Am 4. Tage des neuen Jahres herrschte im Altenpflegeheym St. Marienhaus pure „Schadenfreude“! Waren doch die Spielleute „Skadefryd“ (Schadenfreude) des Mittelalterstammtisch Hochrheyn e.V. wieder auf caritativer Tour.

    Die Spielleute musizierten an diesem Tage zur Kaffeezeyt eyne Stunde lang fuer die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenpflegeheymes, sangen hierbey von mystischen Spruechen, von Helden die hinauszogen und nicht zurueckkehrten, von harten Maennern die die Weltmeere befuhren, von Lumpen die durch die Lande zogen und vieles mehr.

    Bereyts eyne halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn war der Saal nahezu vollbesetzt. Zu Konzertbeginn war keyn freyer Platz mehr zu ergattern.

    Skadefryd sangen Lieder in althochdeutscher, in schwedischer und in keltischer Sprache, die teylweyse bis in 8. Jahrhundert zurueckreychten.

    Den Anwesenden gefiel diese Art der Musik offensichtlich, denn man klatschte oder summte die Refrains der Lieder mit.

    Der Auftritt wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern mit reychlich Handgeklapper bedacht und natuerlich entliesz man Skadefryd nicht, ohne eyne Zugabe gegeben zu haben.

    Nach dem Konzert wurden die Spielleute immer wieder von den Zuhoererinnen und Zuhoerern angesprochen und lobende Worte ausgesprochen.

    Die Spielleute sagen hierfuer den Bewohnerinnen und Bewohnern des St. Marienhauses eyn herzliches Dankeschoen. Sie waren eyn wunderbares Publikum.

     

  • Am Satertag, dem 4. Tage im Hartung AD MMXIV hatte die Obrigkeyt des Mittelalterstammtisch Hochrheyn zur 5. Abendstunde alle Aktiv- und Foerdermitglieder zu eynem kleynen Umtrunk in die Taverne Kater Hiddigeygey zu Seckinga eyngeladen.

    Diese erste Zusammenkunft im Anno Novum sollte dazu genutzt werden  sich gegenseytig alles Gute fuer das bevorstehende Jahr zu wuenschen und mit eynem Becher vortrefflichen Perlweyns darauf anzustoszen.

    Der Primus bedankte sich bey den zahlreych erschienenen Mayden und Recken und wuenschte allen Anwesenden aktiven und passiven Mitgliedern des Vereyns eyn erlebnisreyches Jahr mit den zahlreych bevorstehenden Veranstaltungen.
    Der Primus nutzte die Gunst der Feyerlichkeyt um zwey Aktivmitglieder mittels gesiegelter Urkunde in eynen besonderen Stand zu erheben. So wurde

    - Marion von Halla in den Stand des „Cancellarius ad Historicus" erhoben. Ihr obliegt es fortan, die Historie des Vereynes in feyner Schrift auf Pergamenthum festzuhalten.

    - Recke Taranis wurde in den Stand des „Mundschenks“ erhoben. Er hat kuenftig dafuer zu sorgen, dass der Gaumen stets feucht bleybe und die Faesser jeweyls gut gefuellt seyen. Die Beschaffung entsprechender edler Tropfen hierfuer ward ihm aufgetragen.

    Die Anwesenden wuerdigten dies mit reychlich Handgeklapper.

    Die Spielleute "Skadefryd" liessen es sich nicht nehmen, ihre Vereynsmitglieder mit eynem kleynen Auszug aus ihren Bardengesaengen zu erfreuen.
    Die Spielleute hatten zuvor einen sehr erfolgreychen Auftritt mit ihren Bardengesaengen im „Altenpflegeheim St. Marienhaus“ zu Seckinga.

    Zur spaeteren Stunde, nachdem alle Baeuche mit sehr guter Speys und gutem Trunke gefuellt waren und man sich rege ausgetauscht hatte, verlieszen die Mayden und Recken nach und nach die Taverne um zu ihrer Heymstatt zurueck zu kehren.

    Eynes steht fest: Es wird eyn vielversprechendes Jahr fuer den Vereyn werden. Wer nicht dabey seyn wird, verpasst schoene Momente.

    Auf eyn gemeynsames erfolgreyches MMXIV !!

  • Seid gegrüsst liebe Gemeinde,

    am Samstag den 26.01.2013 trafen wir uns erneut in unserer angestammten Taverne "Krone" in Bad Säckingen.

    In lustiger Runde erfreuten wir uns an Speis und Trank. Ein besonderer Genuss war der Metwein, von dem es 6. Sorten zur Auswahl gab.

    Neben mittelalterlichen Veranstaltungen und Handwerk war natürlich die bevorstehende Vereinsgründung ein wichtiges Thema.

    Zahlreiche Formulare wurden bereits gedownloaded. Wir freuen uns über jedes weitere Mitglied und blicken dem 09.03.2013 erwartungsvoll entgegen.

    Es hat jedenfalls sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit EUCH!

    Gehabt euch wohl

    Eure Angelheart :)
  •  

    Gott zum Gruße,

    für all diejenigen die Zögern unserem "Verein" beizutreten, sei hier nochmal erklärt, dass unser Verein mit Sicherheit nicht so strukturiert sein wird, dass es heißt "Arbeitsdienste, Arbeitsdienste, Arbeitsdienste". Auch die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kein "Muss"! Sicherlich ist es immer schön, wenn soviele wie möglich zusammen an einem Markt o.ä. teilnehmen, aber es wird keiner gezwungen.

    Uns geht es bei der Vereinsgründung einerseits um einen rechtlichen Aspekt, andererseits ist die Wirkung "nach außen" eine völlig andere, als bei einem nur zusammengewürfelten Haufen. Eine e.V. bringt Vorteile im Hinblick auf die Erhebung von Gebühren seitens Behörden etc. (in aller Regel Gebührenfreiheit und vieles mehr. Hier mal die amtliche Definition für den Begriff Verein:

    1. Was ist ein Verein?
    Ein Verein ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, die ein gemeinschaftliches Ziel verfolgen. Wenn Ihr Verein in das Vereinsregister eingetragen werden soll, müssen ihm mindestens sieben Mitglieder angehören.

    2. Warum ein "eingetragener" Verein?
    Der Verein wird mit der Eintragung in das Vereinsregister rechtsfähig.
    Er hat dann eine eigene Rechtspersönlichkeit, ist also eine sogenannte juristische Person.
    Dies bedeutet, dass er z.B. Verträge abschließen, Vermögen erwerben, Erbe oder Vermächtnisnehmer werden, klagen oder verklagt werden kann.
    Die Haftung der Mitglieder ist in der Regel auf das Vereinsvermögen beschränkt.

    Anders ist es beim nicht eingetragenen Verein. Dieser ist keine rechtlich selbständige juristische Person; die Mitglieder stellen lediglich eine rechtliche Einheit dar. Das Vereinsvermögen steht dieser Einheit gesamthänderisch zu.
    Hinsichtlich der Haftung wird beim nicht eingetragenen Verein unterschieden zwischen einem solchen Verein, der wirtschaftliche und einem solchen der ideelle Zwecke (Idealverein) verfolgt.
    Die Mitglieder des wirtschaftliche Zwecke verfolgenden Vereins haften zur gesamten Hand und uneingeschränkt.
    Beim Idealverein ist die Haftung grundsätzlich auf das Vereinsvermögen beschränkt. Danach haftet jedes Mitglied nur noch in Höhe seines Anteils. Eine besondere Klausel in der Satzung ist nicht erforderlich, da die Geschäftspartner eines nicht eingetragenen Vereins wissen müssen, dass sich die Mitglieder nicht persönlich verpflichten wollen.

    Da eines unserer Ziele ist, künftig auch mit den Schulen zu kooperieren und dort Kindern über das Mittelalter, das damalige Handwerk u.ä. zu erzählen, werden wir als "eingetragener Verein" eine andere Stellung haben und eher den Zugang zu den Rektoren finden, als ein loser Zusammenschluß von Interessierten.

    Also unterstützt die Ziele des Vereins durch die Erklärung Eures Beitritts. Auch Passivmitglieder sind gerne gesehen.
    Für die Aktiven werden wir dann Vereins-Stickabzeichen u.ä. beschaffen, damit wir uns künftig auf den Märkten als Verein präsentieren können.

    Nochmals: Arbeitsdienste werden von völlig untergeordneter Natur sein. Wir setzen bei unseren Aktionen jeweils auf die Freiwilligen. Solltet ihr noch Fragen konkreter Natur haben, schreibt uns eine Mail.

    Danke Euer Gunnar

  •  

    Die Obrigkeyt des unsichtbaren Netzes wünscht allen Besuchern unserer Seyte, sowie allen registrierten Mitgliedern unserer Gemeynde, eyn gesundes, glückliches, zufriedenes und erfolgreyches Jahr MMXIII.

    Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr viele gemeynsame Unternehmungen durchführen und hierbey viel Spaß haben können und unser neu zu gründende Vereyn eynen ebenso erfolgreychen Start in seyn neues Leben haben wird.

     

    Für die Obrigkeyt

    Gunnar